Der Arbeitgeberzuschuss zur privaten Krankenversicherung ist eine sinnvolle Maßnahme

arbeitgeber-zuschuss-private-krankenversicherungWer als Arbeitnehmer privat krankenversichert ist, erhält von seinem Arbeitgeber einen Zuschuss zur Versicherungsprämie. Dieser Arbeitgeberzuschuss zur PKV ergibt sich aus dem Sozialgesetzbuch und wird jährlich definiert. Auch Ehegatten und Kinder profitieren von dieser Zusatzleistung und unter Umständen sogar Beschäftigte, die nur einen Teilzeitjob haben.

Der Arbeitgeberzuschuss PKV ist gestiegen

Der Höchst-Beitragszuschuss des Arbeitgebers zur privaten Krankenversicherung ist seit dem vergangenen Jahr von 295,65 Euro auf 301,13 Euro gestiegen. Auch der Zuschuss zur dazugehörigen Pflegeversicherung wurde angehoben und beträgt in diesem Jahr 48,47 Euro statt 41,51 Euro für 2014. Ausgehend von der Hälfte des allgemeinen und einheitlichen Beitragssatzes, den die gesetzlichen Krankenkassen berechnen, macht der Arbeitgeberzuschuss private Krankenversicherung um 0,9 Beitragssatzpunkte günstiger. Diese werden bei der PKV in Abzug gebracht, wohingegen die gesetzlich Versicherten diese Summe alleine tragen müssen. Eine Abweichung vom tatsächlich gewährten Zuschuss kann es allerdings dann geben, wenn der PKV-Beitrag unterhalb der Höchstgrenze des Leistungssatzes zur GKV liegt.

Die Voraussetzungen zum Arbeitgeberzuschuss sind klar definiert

Der Gesetzgeber hat im Sozialgesetzbuch klar definiert, wann es einen Arbeitgeberzuschuss für die private Krankenversicherung der Angestellten geben muss. Dies ist dann der Fall, wenn die Leistungen im Vertrag genau denen des SGBV entsprechen. Auch muss es sich um eine sogenannte substitutive Krankenversicherung handeln, was heißt, dass jeder Versicherungsnehmer auf sein ordentliches Kündigungsrecht verzichtet. Für jeden Erwachsenen, der mittels Arbeitgeberzuschuss eine private Krankenversicherung besitzt, müssen zudem individuelle Altersrückstellungen gebildet werden. Wenn die Tarife die Möglichkeit einer Beitragsrückerstattung vorsehen, so bleibt der Arbeitgeberzuschuss in der PKV komplett erhalten. Damit kann sich jeder Beschäftigte über diesen Umweg sogar einen höheren Zuschuss sichern.

Der Arbeitgeberzuschuss zur PKV gilt auch für Familienangehörige

Wer von seinem Arbeitgeber einen Beitragszuschuss zur PKV erhält, kann diesen auch für Ehe- oder Lebenspartner, seine Kinder und Stiefkinder und sogar für Pflegekinder geltend machen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der privat Versicherte allein den Hauptanteil am Haushaltseinkommen trägt. Dazu muss die Tatsache gegeben sein, dass die betreffenden Angehörigen, die privat mitversichert sind, nicht hauptberuflich einer Tätigkeit nachgehen. Das Gesamteinkommen muss unter einer Höchstgrenze von 353 Euro monatlich liegen, damit diese Personen tatsächlich einen Anspruch auf einen Arbeitgeberzuschuss für die private Krankenversicherung haben. Wer lediglich einem Minijob mit nicht mehr als 400 Euro im Monat Gehalt nachgeht, hat ebenfalls ein Recht auf Gewährung des Arbeitgeberzuschusses für die PKV.

Sonderfall Kurzarbeitergeld

Wer nur Kurzarbeitergeld bezieht und dazu privat versichert ist, kann vom Arbeitgeber einen Zuschuss zur PKV erhalten, dessen Bemessungsgrundlage der tatsächlich ausbezahlte Lohn ist. Für gesetzlich Versicherte muss ja der komplette Krankenkassenbetrag übernommen werden, womit PKV-Kunden einen Anspruch auf entsprechenden Ausgleich haben. Dazu wird ein fiktives Arbeitsentgelt ermittelt, das bei 80 Prozent des Differenzbetrages zwischen Normal- und Kurzarbeitergehalt liegt.

Quelle: http://www.arbeitgeberzuschuss-privatekrankenversicherung.de/

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Die richtige Hautpflege bei Babys

Babys Haut ist empfindlich und muss deshalb gut gepflegt werden. Der erste Kontakt und die ersten Eindrücke gewinnt das Neugeborene über die Haut. Erst nach und nach werden die anderen Sinne ausgeprägt. Die Haut ist aber nicht nur ein Sinnesorgan, das die Eindrücke der Umwelt in der ersten Zeit aufnimmt, sondern erfüllt auch eine gewisse Schutzfunktion. Sie reguliert die Wärme und dient als Fett- und Wasserspeicher. In der ersten Zeit nach der Geburt ist die Haut jedoch noch sehr empfindlich. Krankheitserreger und Keime können noch relativ leicht eindringen und so muss die Haut geschützt werden.

Babys Haut ist viel empfindlicher gegen Sonneneinstrahlung und auch gegen Kälte. Sonnencreme ist ein absolutes Muss, wenn Baby in die Sonne geht. Babys Haut trocknet schneller aus, als die von Erwachsenen und muss deshalb häufig eingecremt werden. Melanin wird nur ganz wenig gebildet, also hat die Haut des Babys keinen natürlichen Sonnenschutz. Die Haut ist fünfmal dünner als die Haut eines Erwachsenen und reagiert deshalb stärker auf die verschiedenen Reize.

 

Besondere Pflegemittel

Babys Haut braucht ihre eigene Pflege, so wie eine Frau sich ihre Pflege aussucht, hat auch ein Baby das Recht auf speziell für die Babyhaut entwickelte Pflege. Wenn Babys Haut trocken erscheint sollte sie eingecremt werden. Einhergehend mit einer sanften Massage trägt das Eincremen zur Entspannung des Babys bei. Entspannte Babys machen viel Freude. Konservierungsstoffe, Farbstoffe und Parfüms sind nicht die perfekten Pflegemittel für Babys. Gut aufeinander abgestimmte Pflegeserien sollten verwendet werden.

Weniger ist in der Babypflege mehr. Das Baby sollte also nicht zu dick eingecremt werden, lieber häufiger. Die verwendeten Cremes sollten sich leicht auf der Haut verteilen lassen, damit das salben nicht unangenehm für das Kind wird.

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Die Pflege eines Babys

Wenn das Baby da ist, gibt es für die junge Mutter einiges zu tun. Eine Mutter, die ihr erstes Kind bekommt wird einiges lernen müssen. Aber auch Mütter die schon mehrere Kinder haben, werden nicht unbedingt wissen, wie sie mit dem neuen Erdenbürger umzugehen hat. Auch wenn eine Mutter zehn Kinder hat, wird jedes Kind anders behandelt werden müssen, denn keines ist dem anderen gleich. Selbst bei Zwillingen ist das so. Windeln wechseln ist bei Neugeborenen meist recht einfach, denn sie strampeln höchstens mit Armen und Beinen, während größere Kinder sich durchaus auf dem Wickeltisch hin und her wälzen oder sich ganz sogar massiv wehren. So ist es sehr sinnvoll, dass junge Mütter mit Neugeborenen üben können, bevor es schwieriger wird mit dem Wickeln.

Ein weiterer Faktor der Pflege eine Neugeborenen ist das Füttern. Hier kann sich die junge Mutter entscheiden, ob sie stillen möchte, oder dem Kind Milchpulver zum Essen gibt. Das Füttern an der Brust wird der Mutter meist im Krankenhaus gezeigt, trotzdem kann es mit diversen Schwierigkeiten zusammenhängen. Muttermilch ist wohl das Beste für ein Kind, jedoch klappt es mit dem Stillen nicht immer. Wenn zugefüttert wird, sollte jeder der das Fläschchen macht, darauf achten es genauso zuzubereiten, wie auf der Packung vermerkt. Sollte das Fläschchen anders zubereitet werden, kann dies zu Verdauungsproblemen beim Baby führen.

Die Pflege des Babys schließt auch das Baden mit ein. Einige Hebammen befürworten das tägliche abendliche Bad, weil Kinder damit besser schlafen sollen. Andere sind der Meinung es genügt das Kind 2 bis 3 Mal in der Woche zu Baden. Egal für welche Methode sich die jungen Eltern entscheiden, es ist wichtig, dass das Bad eine angenehme Temperatur hat. Es sollte nicht zu kalt und nicht zu warm sein. Auch das Wasser sollte gut temperiert sein und das Kind weder zum Frieren bringen, noch sollte es sich verbrennen. Nach dem Bad sollte das Kind gut abgetrocknet werden und auch eingecremt werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt, der zur Pflege eines Babys gehört, ist die körperliche Zuneigung und das Bedürfnis des Kindes nach körperlicher Wärme. Dieser Teil der Pflege wird den meisten Eltern viel Spaß machen, denn es wird sicher belohnt werden, mit dem ersten Lächeln, mit dem ersten Wort oder mit anderen Dingen, die nur Kinder einem geben können.

Weitere offene Baby Fragen werden hier beantwortet.

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Es wächst etwas im Bauch

Für viele Paare ist es ein beglückendes Gefühl, wenn der Schwangerschaftstest positiv ausfällt. Jetzt beginnt ein neuer Lebensabschnitt. In der ersten Zeit der Schwangerschaft muss der Körper sich erst an die neuen Umstände gewöhnen, oft geht dies mit der bekannten Morgenübelkeit einher. Die meisten Frauen nehmen das gerne auf sich und bei vielen ist es deshalb auch nicht so schlimm. Nach den ersten drei Monaten legt sich die Morgenübelkeit und die schöne Zeit der Schwangerschaft beginnt. Die meisten Frauen strahlen jetzt richtig von innen heraus. Sie fühlen sich wohl und freuen sich auf das vor ihnen liegende Abenteuer Kind. Ab dem 8. Monat kommt dann noch eine schwere Zeit im wahrsten Sinne des Wortes, viele Frauen fühlen sich wie ein gestrandeter Wal auch wenn sie sich sehr auf ihr Kind freuen.

Jetzt dauert es nicht mehr lange und das Baby ist da. Beim ersten Kind haben viele noch Angst vor der Geburt, aber meistens überwiegt die Vorfreude auf das Kind. Wer es sich bei den Ultraschalluntersuchungen nicht verraten ließ, wird jetzt bald das Geheimnis gelüftet bekommen und erfahren, welches Geschlecht das Kleine hat.

Nach der Geburt kann das Abenteuer Leben für das Neugeborene beginnen. Auch für Mama und Papa wird sich nun einiges verändern. Auch wenn die Mutter schon vor der Geburt in Mutterschutz war, wird sich der Tagesablauf erneut ändern und hauptsächlich von den Bedürfnissen des Babys abhängig sein. Viel Zeit wird mit Füttern und Windeln wechseln drauf gehen. Andere Belastungen kommen auf beide Eltern zu, die aber in den meisten Fällen gerne erfüllt werden. Die meisten Eltern sind begeistert von dem neuen Erdenbürger und werden die Strapazen gerne auf sich nehmen. Checklisten gibt es hier!

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